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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist ein eBook? Ein eBook ist ein normales Buch, in digitalisierter Form. D.h. statt Papier zwischen 2 Buchdeckeln hat man ein elektronisch lesbares Buchexemplar. Dieses lädt man sich mittels Download im PDF-Format, EPUB-Format, Mobipocket-Format (andere Dateiformate sind auch möglich) auf einen PC oder ein spezielles, mobiles Lesegerät, wie E-Book-Reader, Smartphone, Tablet-TC herunter, kann es dort öffnen und lesen. Wer es allerdings vorzieht, das eBook konventionell zu lesen, druckt es sich einfach auf seinem Drucker aus. eBooks haben sich gerade im Bereich Sachbuch und Ratgeber in den vergangenen Jahren zu einer weit verbreiteten und akzeptierten Alternative zum herkömmlichen Buch entwickelt und finden ständig immer neue Anhänger.
Was sind die Vorteile von E-Book und E-Book-Reader? l Der PDF-Download ist kinderleicht und ohne technische Hürden. l Die PDF-Software ist kostenlos und einfach aus dem Internet herunter zu laden. l Die mobipocket Lesesoftware ist kostenlos auf der Adobe Webseite herunterzuladen. l eBooks können an 365 Tagen im Jahr - 24 Stunden am Tag gesucht, gefunden und downgeloadet werden l Elektronische Bücher sind günstiger als herkömmlich gedruckte Werke. l eBooks lassen sich bequem durch ein einfaches, integriertes Bestell- und Bezahlsystem erwerben. l eBooks stehen sofort zur Verfügung ohne das Haus zu verlassen - keine Wegezeiten, kein Warten auf eine Bestellung. l Eine umfangreiche, individuelle eBook Bibliothek kann zusammengestellt werden. l Es müssen keine Regale und Bücher mehr entstaubt werden. l eBooks lassen sich ganz leicht in größerer Anzahl mit in den Urlaub nehmen! l Tausende von Bücher oder Dokumente auf einem E-Book-Reader sind immer dabei und können überall gelesen werden.
Benötige ich spezielle Software/Hardware um ein eBook lesen zu können? Alles was Sie an Hardware benötigen ist ein PC, Laptop, einen E-Book-Reader oder ein Smartphone. Wir bieten unsere eBooks vornehmlich im PDF-Format und EPUB-Format an. Deshalb brauchen Sie als Lesesoftware den Adobe Acrobat Reader bzw. Adobe mobipocketbook Reader. Diese kostenlose Lesesoftware stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.
Kann ich alle angebotenen eBooks auf mein mobiles Lesegerät laden? In den meisten Fällen, ja. Eine Ausnahme bilden die eBooks von Amazon, die aufgrund Ihres eigenen Leseformats nur auf dem Amazon Kindle Reader gelesen werden kann. Ansonsten kommt es darauf an, mit was für einem Betriebssystem Ihr E-Book-Reader ausgerüstet ist und ob das passende Format zum Download bereit steht. Um zu überprüfen, welches Format Sie downloaden können, lesen Sie bitte die zum Lesegerät dazu gehörenden Nutzungsvoraussetzungen
Entwicklungsgeschichte des eBooks
Allgemeines Die Bezeichnung eBook stammt aus der englischen Sprache und ist die verkürzte Form von electronic book. eBooks werden in verschiedenen Dateiformaten hergestellt und angeboten. In einigen Formaten können sie dann nur mit speziellen eBook Readern gelesen werden. Bei eBooks hat sich aber in der Vergangenheit das pdf-Format stark durchgesetzt und insofern ist es praktisch jedem Internet Benutzer möglich, digitale Dateien, und nichts anderes sind eBooks, auf ihrem heimischen PC, Laptop oder Netbook zu lesen.
Geschichte Die Geschichte des eBook nimmt ihren Anfang mit der Digitalisierung von Texten und Bildern, zum Zweck der Speicherung, Verarbeitung, Bearbeitung, und Wiedergabe in der elektronischen EDV. Digitale Daten sind Binärcodes, also reine Zahlencodierungen, die bestimmte Vorteile gegenüber analogen Daten besitzen. So können sie maschinell und damit schneller verarbeitet werden, sie können auch wortweise durchsucht werden, die Dateigrößen sind deutlich geringer und auf Transportwegen oder vielfacher Bearbeitung sind Fehler und Verfälschungen nahezu ausgeschlossen. Weitere wesentliche Gründe waren auch die Möglichkeiten der Langzeitarchivierung und der unbegrenzten Kopiervorgänge ohne Qualitätsverluste, im Gegensatz zu analogen Dateien.
Die ursprüngliche Standard Programmiersprache auf den Browsern des Internet war HTML. HTML besaß aber nur bestimmte META Angaben, die lediglich eine sequentielle Abfolge von HTML-Dateien zuließ. Dieses Konzept war in seiner Ursprungsform rein dokumentenorientiert und damit kontraproduktiv zur Erstellung und weiten Verbreitung von eBooks. eBooks im HTML-Format bestanden meist aus sehr großen Dateien, und die Navigation bestand in der Regel aus einer Scroll Funktion.
Weiterentwicklung Im Jahre 1971 wurde dann das Projekt Gutenberg gegründet. Ziel war es, Literatur, die keinem Copyright unterlag kostenlos und digital anzubieten. Die ersten Literaturangebote waren noch in unstrukturierten Textformaten. Erst viel später bot das Projekt Gutenberg seine Bücher auch in typischen eBook Formaten an, wie dem EPUB eBook-Format.
Die eigentliche Fortentwicklung des eBook bestimmte aber das neu entwickelte pdf-Format. 1993 wurden die Spiele für Ultima Underworld 1 und für Ultima Underworld 2 auf Disketten im pdf-Format gespeichert und verkauft. Die Buchindustrie sah in eBooks zu dieser Zeit noch keine Gefahr für ihr Geschäftsmodell. Es herrschte die Meinung vor, das herkömmliche Buch besäße Eigenschaften, die ein eBook nie ersetzt könne. In dieser Zeit eroberte der amerikanische Buchhändler Amazon den Markt und erzielte durch Rationalisierung der Logistik und im Bestellwesen eine marktbeherrschende Stellung. Gleichzeitig begannen an anderer Stelle Menschen damit, aktuelle Bücher mit OCR Programmen einzuscannen und dann ins pdf-Format umzuwandeln. Das war natürlich illegal, da sie die Urheberrechte verletzten. Inzwischen werden eBooks legal produziert und laut Statistik waren 2007 bereits 30 Prozent aller Fachbücher als eBooks erhältlich. Seitdem kommen monatlich ungezählte neue eBooks hinzu.
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